Schloss Angern


Kleiner geschichtlicher Überblick

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Geschichte der Familie v. der Schulenburg auf Angern

Nächst Beetzendorf ist Angern das Gut mit der ältesten schulenburgischen Tradition. Als magdeburgisches Lehen kam es 1448 an die Stammväter der drei Linien des weißen Stammes, und jede der drei Linien besaß ursprünglich einen eigenen Gutsanteil; die mittlere und jüngere Linie Schloß Angern, die ältere die Vergunst, einen Rittersitz außerhalb der Dorflage.
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Geschichte des Schlosses

Das Herrenhaus Angern liegt auf einer wohl künstlich angelegten Insel und ist von einem Wassergraben umgeben. Die von Christoph Daniel I im Jahre 1743 errichtete barocke Dreiflügelanlage, die damals noch mit einem Walmdach versehen war, hat durch den Umbau unter Graf Edo v.d. Schulenburg 1843 ihre heutige Gestalt erhalten.
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Geschichte des Gutes

Aus Vorwerken entwickelten sich im 17. und 18. Jahrhundert die selbständigen Rittergüter Kehnert, Schricke, Detzel, Ramstedt und Ütz. Nach dem Ausscheiden der mittleren Linie (1561) blieben nur die ältere und die jüngere Linie im Besitz von Gutsanteilen, bis 1738 die ältere Linie ihren Anteil an die jüngere verkaufte, die das Rittergut Angern allein besaß.
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Geschichte des Dorfes Angern

Angern und Wenddorf, zwei im Kreis Wolmirstedt (heute Bördekreis) gehörige Dörfer, liegen unweit des Südrandes der Altmark. Die Dorfstätten erheben sich etwa 120 m über dem Meeresspiegel. Die Feldmarken sind von vielen Gräben durchzogen; Acker, Wiese, Wald wechseln in wohltuender Weise miteinander ab.
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Sanierung gefördert durch Mittel von: