Im Jahre 1753 hat der General Christoph Daniel von der Schulenburg die Kirche um ein Drittel nach Osten hin verlängern lassen.Der jetzige Turm wurde 1734 erbaut. Der frühere Turm scheint nicht viel höher als das jetzige Kirchendach gewesen zu sein. Bis dahin ist der Bau aus Bruchsteinen ausgeführt, anschließend wurden sind ausschließlich Backsteine verwendet. Das Bruchsteinmauerwerk rührt vermutlich von dem alten Turm her.
Die Orgel - über 180 Jahre alt - ist ein Geschenk der Gräfin von der Schulenburg geb. von Bismarck. Der Taufstein, aus Terrakotta gefertigt, wurde zum 11. November 1883 von der Gräfin von der Schulenburg geschenkt.
Im Schiff der Kirche an der Nordwand befindet sich ein sehr kunstvoll gearbeitetes Epitaphium, oben das Bild des Generals Christoph Daniel von der Schulenburg zeigend und darunter die wichtigsten Daten und Taten seines Lebens aufzählend.
Auf dem Turme hingen zwei Glocken, von denen die kleinere 1773, die größere (noch befindliche) 1521 gegossen ist.