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  • Gehen Sie auf einen virtuellen Rundgang oder besuchen Sie uns
  • Angern ist einer der schoensten Orte, die man sich fuer einen Dreh nur vorstellen kann

Nachhaltige Wirtschaft

Die Familie v.d. Schulenburg betreibt seit 560 Jahren Land- und Forstwirtschaft in Angern. Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Natur und Umwelt sollen für die nachfolgenden Generationen erhalten werden.

Nachhaltige Eindrücke

wohnen, tagen, feiern, arbeiten, filmen
- das Rokoko-Wasserschloss in mitten ruhiger Natur liefert dazu den idealen Rahmen.

Karl August v. François

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Karl August ist der 2. Sohn von Alfred von François.

Geboren: 13.2.1895 zu Berlin Spandau
Gestorben: 30.4.1918

Winter 1913: Leibpage der Kronprinzessin Cecilie

Januar 1914: Reifezeugnis der Kadettenanstalt (Realgymnasium) Lichterfelde

10.5.1914 Leutnant im Gardegrenadierregiment Nr. 3. Schuss durch beide Lungen bei Achiet le Petit. Nach Genesung auf seinen Wunsch durch Onkel Hermann v. François (Heerführer) zur Fliegertruppe versetzt. Glänzender Luftkampf mit sechs englischen Fliegern; dafür Beobachtungsabzeichen für Flieger und Eisernes Kreuz 1. Klase. Am 9.8.1916 bei seinem 75. Feindflug durch Granatsplitter am Oberschenkel schwer getroffen und an den Folgen der schweren Verwundung am 30.4.1918 den Heldentot erlitten.

Kurz vor seinem Tode schrieb er in das Familienbuch:

Das Geschlecht derer von François:

Drei Pfauenfedern am Helme in blauem Wappenschild,
Drei weiße Schlangen verschlungen, ist unser Wappenbild.

Das Stammschloss steht in Frankreich, fern in der Normandie;
Des Glaubens wegen vertrieben nach Deutschland zogen sie.

Ist auch ihr Name fränkisch, doch nicht ihr Sinn und Mut,
Ein deutsch Geschlecht erblühte aus ihrer Frauen Blut.

Die letzten drei Geschlechter, so Vater wie der Sohn,
Für Preußens Fahnen fochten, es fiel der Jüngste schon.

Blauäugig, blond, verwegen! Und an der linken Seit'
Der Väter Preußendegen gibt Ihnen gut Geleit.

Von Friedenssehnsucht heiser, krächtzt man nach Republik;
"Wir ´halten unseren Wahlspruch: 'Für Fürst in Tot und Sieg!'"

Meine 3 Vettern, die alle drei den Heldentod starben, hatten eine tapfere Mutter. Bevor ihr Herz in Gram brach, schrieb sie in die Familienchronik folgendes Gedicht:

Eine Mutter

Es lebt eine Mutter in großer Not:
Drei prachtvolle Söhne gefallen und tot.

Sie geht nun einsam in Traurigkeit,
Trägt tapfer nach außen ihr großes Leid.

Der Körper ward siech, der Geist könnte mit,
So wandert sie mühsam Schritt vor Schritt.

Von den Ihren hier unten löst jeder sich ab,
Denn das Leben ist heiter und düster das Grab.

Desto machtvoller nimmt die Sehnsucht zu,
Sie denkt "Im Grabe finde ich Ruh!"

Drei Söhne sterben an Jesu Seit'
Gestalten im Glanz der Ewigkeit.

Es leuchten die Flügel wie helles Licht:
"Harre aus", lieb Mutter, "ER" lässt dich nicht."